AdSense-Einkommen Report

Im November habe ich auf dem WP Camp Deutschland in Berlin eine Session zum Thema Anzeigenoptimierung auf Webseiten gegeben. Dabei konzentrierte ich mich besonders auf die Optimierung der Einnahmen mit Google AdSense. Die zahlreichen Rückfragen der Teilnehmer haben mir jedoch gezeigt, dass es vielen Webseitenbetreibern zunächst eher grundlegend um die Frage geht, ob auch sie überhaupt etwas mit AdSense und Co. verdienen können statt diese in einem späteren Schritt weiter zu optimieren. Aus diesem Anlass gehe ich daher in diesem Artikel auf die Frage ein, ob und wie man sich mit Google AdSense Einnahmen erwirtschaften kann.

Wann verdiene ich mit AdSense Geld?

You're using WordPress and would like to get Advanced Ads for free?

Bevor ich mit AdSense überhaupt Geld verdienen kann, muss ich mich zunächst einmal dort anmelden. Da AdSense ein Dienst von Google ist und der Suchgigant einen Zugriff auf alle seine Angebote mit nur einem Login ermöglicht reicht ein Zugang zu gmail oder Google+ aus, um AdSense nutzen zu können. Andernfalls gilt es, sich einfach bei Google zu registrieren.

AdSense ist das größte Anzeigennetzwerk überhaupt. Das begründet sich wohl darin, dass es relativ einfach zu bedienen ist. Mit wenigen Klicks habe ich eine Anzeige erstellt und erhalte den Code, den ich dann in meine Webseite integrieren muss. Der letzte Schritt ist für weniger technikaffine Benutzer sicherlich der schwierigste, aber die Anforderungen sind verglichen mit denen anderer Netzwerke sogar eher gering.

Ab wann lohnt sich AdSense?

Die Einrichtung von AdSense ist denkbar einfach. Erste Einnahmen kommen, sobald die Seite mehrere Hundert oder ein paar Tausend Seitenaufrufe generiert hat. Jedoch befinden sich die Einnahmen in diesem Bereich noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Daher rate ich den meisten Publishern solange von der Einbindung von Anzeigenwerbung ab, bis ihre Seitenaufrufe über 10.000 im Monat liegen. In dieser Zeit sollte ihr Fokus auf der Erstellung von Inhalten und dem Aufbau einer Leserschaft liegen. Natürlich gibt es hiervon Ausnahmen, aber die sind meist sehr offensichtlich und nur bei gezielt auf die Monetarisierung abgestimmten Webseiten zu finden. Mein Kollege Ronny Siegel geht sogar noch weiter als ich und rät von Anzeigenwerbung auf Webseiten ab, die weniger als 1.000.000 Seitenaufrufe im Monat erzielen. Bei vielen Blogthemen hat er damit vollkommen Recht.

Viele Blogger und Webseitenbetreiber begründen die frühe Einbindung von Anzeigenwerbung mit den laufenden Kosten der Webseite. Meiner Erfahrung nach liegen diese aber immer weit unter dem, was die eigene Zeit wert ist. Die ersten Jahre des Aufbaus eines Blogs etwa kann man sicher mehr Geld als Tellerwäscher verdienen als mit Werbeanzeigen. Weiterhin spricht gegen die Einbindung von Werbebannern, dass diese eindeutig auf ein kommerzielles Projekt hindeuten – mit allen rechtlichen Folgen.

CPC, CPM und CPE – die Grundlagen des AdSense-Einkommens

Wenn die Banner nun auf der eigenen Seite untergebracht wurden, kann das Geldverdienen praktisch losgehen. Um aber zu erfahren, woher das Geld überhaupt kommt und warum es vielleicht eher tröpfelt statt sprudelt, ist ein gewisses Grundwissen von Nöten. Im Folgenden beantworte ich die häufigsten Fragen, die mir in Workshops und von Kunden gestellt werden.

Woher kommen die Banner?

Google betreibt mit AdWords quasi einen gespiegelten Dienst zu AdSense. Hier können Werbetreibende Anzeigen für ihre Produkte und Dienstleistungen anlegen und sowohl in den Google Suchergebnissen als auch im Display Netzwerk (also den AdSense-Publishern) ausliefern lassen. Über AdWords ist es zudem mittlerweile möglich, Anzeigen gezielt auf bestimmten Seiten zu schalten.

Wie hoch ist die Auszahlung bei AdSense?

Unabhängig vom Vergütungsmodell (siehe unten) zahlt Google AdSense 68% der Einnahmen an die Publisher, also uns Webseitenbetreiber aus. Das ist in diesem Markt sogar ein eher hoher Anteil.

Die Einnahmen bestimmt Google über eine Art Auktionsmodell, in dem alle in Frage kommenden Banner miteinander konkurrieren. Der Sieger wird jedoch nicht allein über den Preis ermittelt, sondern auch mehr und mehr über die Qualität.

Am Ende geht es Google natürlich um die Leistung eines Banners, die sich aus dem Klickpreis und der Klickrate ergibt. Ein preiswerterer Banner kann also mit einer höheren Klickrate mehr Einnahmen erzielen als ein teurerer mit geringeren Klickraten. Ausschlaggebend dafür sind viele Faktoren die uns Google nicht verrät, die sich aber wahrscheinlich im Spannungsfeld zwischen dem Thema der Webseite, dem Inhalt des Banners und den Interessen des Besuchers bewegen.

Was ist CPC?

Ich glaube, dass es zu Beginn des Google AdSense Dienstes nur das CPC, das cost-per-click-Modell, gab – also die Vergütung pro Klick auf eine Anzeige. Diese Anzeigenform hat für Publisher zur Folge, dass ihre Einnahmen nicht von der Anzahl der Einblendung eines Banners abhängen, sondern vom Klickverhalten der Besucher. Ein schlecht platzierter Banner z.B. in der unteren Sidebar bringt daher weniger Umsatz als ein großer Banner im Hauptinhalt, obwohl beide gleich häufig eingeblendet werden. Auf der anderen Seite weiß man dann aber auch, was man optimieren kann um die AdSense-Einnahmen zu erhöhen. Nur selbst klicken sollte man unbedingt unterlassen.

Was ist CPM?

Bei CPM (cost-per-mille, im Deutschen auch TKP – Tausender-Kontakt-Preis) handelt es sich um ein Modell, bei dem die Vergütung pauschal pro 1000 Seitenaufrufe erfolgt. Dieser Gebotstyp lässt sich vom Werbetreibenden bei AdWords auswählen, kann also nicht von uns beeinflusst werden. Richtig eingesetzt hat das CPM-Modell den Vorteil, dass sich damit Werbeplätze monetarisieren lassen, bei denen das CPC-Modell nicht gut funktioniert.

Was ist CPE?

Der Gebotstyp cost-per-engagement ist so neu, dass die Dokumentation von AdSense ihn noch nicht enthält. Gemeint ist die Vergütung für Aktionen, die vom Werbetreibenden definiert und vom Besucher ausgeführt werden sollen. Das kann ein Klick auf einen sich erweiternden Banner, das Abspielen einer Videoanzeige oder das Ausfüllen eines Formulars auf der Zielseite sein. Die ersten AdSense-Einnahmen die ich für diesen Gebotstyp gesehen habe, waren sehr, sehr attraktiv. Allerdings sind diese Werbeformen deutlich penetranter als andere, so dass sich erst zeigen muss, ob Besucher sie akzeptieren werden. Im schlimmsten Fall können CPE-Anzeigen jedoch dazu führen, dass noch mehr Leute Werbeanzeigen blockieren.

Beispiele für AdSense-Einkommen

Es ist Peer Wandiger zu verdanken, dass es im deutschsprachigen Raum eine Art AdSense-Benchmark gibt mit dem sich jeder vergleichen kann. Die Webseiten und Zahlen aus seinem Oktoberbericht zeigen jedoch eines sehr deutlich: Wer Geld mit seiner Webseite verdienen will, nutzt AdSense entweder zu Beginn oder später nur als Ergänzung. Die wirklich hohen Einnahmepotentiale liegen in anderen, spezialisierten Werbeprogrammen oder in der Vermarktung eigener Dienstleistungen und Produkte.

In der englischen Version dieses Artikels habe ich ein paar englische Seiten genauer analysiert. Hier fällt das Fazit etwas besser aus, da die Seiten meiner Ansicht nach noch werbeoptimierter sind als die Beispiele, die Peer Wandiger für den deutschsprachigen Raum anführt. Allerdings ist mein Eindruck auch, dass gerade US-amerikanische  Seiten viel offener mit ihren Einnahmen umgehen als die Deutschen und die aufgeführten englischen Seiten zudem größer sind. Die Grundaussage zur Stellung von AdSense zu anderen Programmen bleibt jedoch die gleiche.

AdSense-Einnahme-Potentiale

Soll ich jetzt AdSense eine Chance geben oder nicht? Gerade für Einsteiger stellt der vorherige Absatz natürlich keine befriedigende Antwort dar. Um jedoch nicht nur mit einem ”hängt davon ab” zu schließen, führe ich nun noch eine konkretere Gruppierung von Einnahmepotentialen nach Webseiten-Thema auf, die etwa meinen Beobachtungen und Erfahrungen aus Kundenaufträgen entspricht.

0,20€ – 1,20€ CPM für allgemeine Inhalte

Wer eine Webseite mit allgemeinen, unspezifischen Themen wie etwa einen Blog mit privaten Inhalten betreibt, hat nicht das höchste Einnahmepotential mit AdSense zu erwarten. Ebenfalls darunter fallen Webseiten mit wiederkehrenden Besuchern wie Foren oder jegliche Art von Tools. Grund dafür ist, dass Produkte nicht gezielt beworben werden und Besucher die Webseite auch nicht aufgrund von Produktinformationen besuchen. Zudem sind wiederkehrende Besucher resistenter gegenüber Anzeigenwerbung.

2€ – 12€ CPM bei redaktionellen Inhalten

Zu den redaktionellen Seiten zähle ich neben klassischen News-Angeboten auch Themenblogs. Der CPM ist hier deutlich höher, weil das Verhältnis von Seitenaufrufen zu Besuchern geringer ist als bei nutzergenerierten Inhalten oder Foren aus der oberen Gruppe. Besucher lesen die angebotenen Informationen nicht nur intensiver, sondern sind an deren Ende auch eher zu einem Klick für weitere Informationen geneigt. Das gilt natürlich besonders dann, wenn diese weiteren Informationen auch zum Inhalt passen. Genau dieses Verhältnis zwischen Inhalt und Werbeangebot erklärt aber dann auch die große Spanne der hier möglichen AdSense-Einnahmen.

10€ und höher bei produktbezogenen Webseiten

Es ist keine Überraschung, dass produktbezogene Webseiten mit Inhalten wie Testberichten, Vergleichen oder konkreten Händlerkontakten das höchste Umsatzpotential haben – nicht nur bei AdSense. Wer von vornherein kaufinteressierte Besucher auf seine Seite lockt, muss seine Banner schon gut verstecken oder eine schlechte Produktauswahl getroffen haben um damit nicht geringe Anzeigeneinnahmen erwirtschaften zu können.

AdSense ein- oder ausbauen?

Meine Erläuterungen mögen den einen oder anderen von AdSense abgebracht haben. Doch genau das Gegenteil ist meine Intension. Auf der richtigen Webseite und an der richtigen Stelle eingesetzt, hat AdSense mehr Potential als man denken mag. Gerade wer nicht auf spezialisierte Werbepartner zurückgreifen kann, hat mit AdSense die Möglichkeit, dank der schlauen Algorithmen, passende Anzeigen einbinden zu können. Auch sollten Webseitenbetreiber mit der Positionierung von Anzeigen spielen, um die für sie jeweils besten Einstellungen heraus zu finden.

Zum Schluss möchte ich noch einmal an die Größe von Webseiten erinnern, ab der eine Monetarisierung erst sinnvoll wird. Laut meiner oben genannten Bedingung von 10.000 Seitenaufrufen für eine Monetarisierung, fallen die meisten von Peer Wandiger genannten Seiten raus. Das bestätigt sich auch anhand ihrer geringen Einnahmen aus Anzeigenwerbung. Wer nicht zumindest diese noch niedrige Messlatte erreicht, der sollte weiterhin mehr am Content als an der Anzeigenvermarktung arbeiten oder offen darüber nachdenken, ob sich mit seinem Hobby überhaupt Geld verdienen lässt.

Habt Ihr Fragen oder Anregungen zur Monetarisierung Eurer Webseite? Fällt Euer AdSense-Einkommen in meine oben aufgeführte Kategorisierung oder aus dieser heraus? Dann schreibt mir doch einfach unterhalb dieses Artikels.

Der Autor

Kommentare

  1. Esi

    Ich betreibe einen Blog, in dem unsere Hobby-Blogger über verschiedenste Themen berichten und uns passable Leserzahlen einbringen (Mehr als 10’000 im Monat). Meine Frage ist, ob es wirklich Sinn macht bei dieser Art von Blog Google-AdSense einzuschalten?

    1. Thomas Maier Article Author

      Hi Esi, das ist eine Fallentscheidung, aber „verschiedenste Themen“ klingt schon nach schwieriger Monetarisierung. Rein hypothetisch: wenn ich einen Kunden mit einer Webseite dieser Größe und Themenvielfalt beraten sollte, würde ich testweise verschiedene wechselnde Banner einbauen und mit Hilfe der URL-Channels schauen, auf welchen Seiten / Kategorien die Performance am besten ist. Dann kann man hochrechnen und entscheiden, ob es sich lohnt das auszubauen.

  2. charli

    Erstmal vielen Dank für den tollen Beitrag.

    Aber gibt es denn tatsächlich keine konkreten Zahlen wie beispielsweise:

    Pro Werbeeinblendung (Ohne dass ein Besucher auf das Banner klickt) gibt es xxx Cent

    Pro Klick auf das Werbebanner gibt es xxx Cent

    Dass das alles hier im Micropayment-Bereich angesiedelt ist, dürfte klar sein aber mit solchen, wenn auch nur ungefähren, Angaben könnte man ja schonmal rechnen und dann auch noch konkreter sehen, ob sich eine Adsense – Aktivierung lohnt oder nicht.

    Auf Antwort gespannt verbleibe ich mfG, Charli

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Charli,
      bei AdSense sollte man nicht mit Einnahmen für das reine Einblenden rechnen. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, aber noch eher die Ausnahme. Einen Einblick zu Klickpreisen nach bestimmten Keywords gibt der Keyword Planner in Google AdWords. Das Klickverhalten selbst ist dagegen alles andere als einfach prognostizierbar. Meine Kunden haben Spannbreiten von 0,0x% bis xx,x% Klickrate.

  3. oliver

    Hallo Thomas, ich betreibe das Blog dieblaue24. Ich hab im Monat bis zu 1.000.000 Seitenaufrufe – leben kann ich davon allerdings kaum. Was kann ich tun, was rätst Du mir? Grüsse: Oliver

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Oliver, so kurz lässt sich die Frage leider nicht beantworten. Zumindest hast du ausreichend Seitenaufrufe um darüber nachzudenken davon zu leben. Um mehr zu sagen würde ich zunächst fragen, wo das Ziel ist und mir die aktuelle Anzeigenperformance anschauen. Du nutzt ja schon mehrere Werbeanbieter. Die gilt es dann erstmal anzuschauen und weitere Einnahmemöglichkeiten auszuloten.
      VG Thomas

  4. blixz

    Hallo, wie sieht denn das ganze rechtlich aus (Impressumspflicht und Steuerrechtlich) wäre ganz toll, wenn es dazu einen gut durchdachten Beitrag gäbe. Man möchte ja nicht das Finanzamt oder Abmahnanwälte an seiner Tür begrüßen dürfen.

    vielen Dank

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo. das wäre in der Tat einen eigenen Beitrag wert. Danke für die Idee.

  5. Michael

    Danke für den Artikel. Ich bewerbe mich gerade bei Google und Hofffe mal das alles gut geht. Meine seite ist noch nicht alt, aber die auch schon schreibst ist die Haupteinnahme Quelle woanders. Aber ein Kleines zubrot ist ja nie was schlechtes

  6. Flaure

    Es kommt aber auch darauf an, über was für ein Thema man in seinem Blog schreibt. Es gibt Themen die sich erst für Adsense lohnen, wenn wie oben genannt, die 10000 Besucher auch erreicht werden. Dann gibt es aber auch Themen, da lohnt es sich schon ab 50 Besucher am Tag. Ich denke, man sollte es einfach ausprobieren und die Adsense Anzeige zu Beginn eines neuen Blogs einbinden und testen was passiert. Kommt Geld rein, dann lohnt es sich, kommt gar nichts rein, dann kann sich eventuell auch die Zeit und Arbeit ersparen, weil man sieht, das sich das Projekt nicht lohnt.

    1. Thomas Maier Article Author

      Richtig, wenn der Blog von Anfang zum Geldverdienen gedacht ist, dann ist ein früher Test von AdSense angeraten um sich Zeit und Mühen zu sparen.

  7. Thomas

    Hallo!
    Ein wirklich sehr interessanter Artikel, vor allem für mifh, da ich seit 1 Woche bei adsense dabei bin und natürlich alles noch etwas überwältigend auf mich wirkt.
    Meine Seitenaufrufe liegen Stand heute bei 52, immerhin 1 Klick und ein Seiten-CTR von 1,92 %.
    Für den Anfang nicht so schlecht, oder wie siehst du das?

    Gruß
    Thomas

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Thomas, bei 52 Seitenaufrufen würde ich noch nicht von einer statistisch aussagekräftigen Anzahl sprechen. Je nach Thema ist eine Klickrate von 2% jedoch eine solide Zahl.
      VG, Thomas

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Luisa, ja, musst du. Dein Blog ist mit AdSense sogar automatisch gewerblich und unterliegt damit deutlich strengeren steuerlichen und juristischen Kriterien. Daher rate ich vielen kleinen Blogs eher auf Anzeigenwerbung zu verzichten, bis sich der Aufwand wirklich lohnt.

  8. norb

    Hi, Thomas, möchte demnächst auch einen Blog eröffnen….Ich habe mich mal über adsense informiert und herausgefunden dass es in Irland ist. Wie sieht es eigentlich mit steuern abgaben aus?

    1. Thomas Maier Article Author

      Da es sich um ein EU-Land handelt, überweist Google die Nettobeträge, die du in Deutschland dann versteuern musst. Das mit der Umsatzsteuer darauf solltest du dir von einem Steuerberater erklären lassen. Das ist etwas tricky.

  9. Arras

    Hallo Thomas und besten Danke für dein Artikl.
    Ich habe meine WS anfang August gestartet und habe auch Google Webrung eingebaut. Die Seite umfasst nur eine Thema also kein Mischmasch. So letzten Monat habe ich 45.000. seitenaufrufe gehabt , 720 Klicks und habe dafür ca.60€ eingenommen. Warum glaube ich das ist zuwenig? Für 720 Klicks konnte man mehr einnehmen oder ? Für den laufender Monat habe ich bis heute 04.11. (6.399) seitenaufrufe und nur 4,45 für 121 Klicks !!!
    Was kannst du mir empfählen ?

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Arras, Webseitenbetreiber haben immer das Gefühl, dass sie zu wenig für Werbung erhalten ;). Bei dir wird die Webseitensprache wohl das Hauptproblem sein. Für eine Seite, die nicht nur redaktionellen Inhalt enthält, ist der Wert aber auch nicht der schlechteste. Da ich Inhalt und Seitenstruktur nur schwer verstehe ist es für mich auch schwer, dir ein passendes Optimierungsangebot zu empfehlen.

  10. Tobias

    Hi Thomas, vielen Dank für den interessanten Artikel! Momentan bloggen ich unter welches-hdmi-kabel.de und erreiche damit ca. 30,000 Leser pro Monat. Leben kann man davon leider bei weitem nicht, aber das ist ja auch gar nicht das Ziel. Da ja die meisten Blogger unter den genannte 1 Mio Aufrufen pro Monat bleiben: Welche weiteren Monetarisierungsformen würdest du Nischenbloss unter 100,000 Seitenaufrufen pro Monat empfehlen? Viele Grüße Tobias

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Tobias, kleine, produktspezifische Nischenblogs sollten es (zusätzlich) mit Affiliates probieren. Der technisch einfachste Einstieg geht dann natürlich über Amazon, aber sobald sich das Potential abzeichnet würde ich auch Tests von anderen Programmen empfehlen. VG Thomas

      1. Affiliate-Nischen-Tipp

        Dem würde ich mich sehr gern anschliessen und dabei freundlich nicken. Aber bitte nicht die guten Nischen-Partnerprogramme vergessen. Auch die Inhouse-Versionen. Ich meine, wenn es mit dem genannten Amazon-Affiliate-Programm nicht lukrativ sein sollte. Das meine ich wirklich wahrhaftig. Grüssle.

  11. Johannes

    Ich betreibe eine Website, in der man sich Antivirenprogramme kostenlos und legal herunterladen kann. Habe meine Website Nov. 2014 hochgeladen und bekomme immer mehr an Impressionen. Allein nur im Dez. waren es 25 000 Impressionen. Und meine Einnahmen mit Google Adsense steigen immer weiter :))

  12. Daniel

    Hallo
    Ich finde den Artikel sehr aufschlussreich!
    Er nimmt, glaube ich, sehr vielen Leuten die sich mit dem Thema „Im Internet Geld verdienen“ einwenig den Wind aus den Segeln.
    Es ist halt nicht so einfach Geld im Internet zu verdienen.

  13. Thomas Lellesch

    Dieser Artikel hat mich zum wiederholten Male auf neue Ideen gebracht. Vielen Dank und mach weiter so.

  14. Thomas Garcias Müller

    Hallo Thomas

    Zurzeit erstelle ich eine Anime Seite, jedoch habe ich ein Problem. Die Seite soll für Deutschland und der Schweiz sein, da ich ursprünglich in der Schweiz gelebt habe. Die Seite wird ein Shop haben, wobei ich mit Amazon ein Partnerprogramm machen werde, ich werde auch Adsense einbauen und zusätzlich wird jeder der will spenden dürfen. Nun zu meine Frage; Ich lebe nun in Südamerika und habe vor das Geld auf mein Schweizer Konto zu setzen, wie ist es dann mit den Steuern da ich nicht in der Schweiz lebe?

    Vielend Dank im Voraus.

    Thomas Garcias Müller

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo, leider entzieht sich die Frage meinem Erfahrungsschatz. Ich würde einem Steuerberater in dem Land in dem du Steuern zahlst mindestens diese zwei Fragen stellen: 1. kann ich Einkommen auf ein Konto außerhalb des eigenen Landes verbuchen. 2. Wird die Schweiz – aufgrund irgendwelcher Gesetze oder internationaler Abkommen – irgendwann einen Nachweis verlangen, dass ich das Geld versteuert habe. Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus und möchte noch nicht einmal Vermutungen anstellen, also bleibt der Gang zum Steuerberater nicht aus.
      VG, Thomas

    2. ich

      1 mio besucher ist aber ne ansage – dann kannst du ja im grunde direkt sagen das garkeiner werbung machen soll 😀
      die seiten die in deutschland über ne mio besucher im monat haben die kannst du ja fast an einer hand abzählen 🙂
      1 mio besucher ist ja schon ne gigantische hausnummer..
      damit solte man relativ problemlos 10 000 euro im monat machen können..
      wer das nicht monetarisiert – den möcht ich sehen :p
      zumal ich behaupten würde das man bei einer so hohen besucherzahl ohnehin selbst werbepartner suchen sollte..
      man dars ja nicht vergessen das diese ganzen programme die es so gib ja unglaublich teuer sind und für ihre relativ geringe leistung an die 50% provision kassieren…

      kannst ja mal nachschauen was ne werbung bei spiegel online oder so kostet..
      und soooooooooo gigantisch viel mehr besucher als 1 mio haben dann selbst solche kaliber kaum 🙂

      also mit ner mio besucher da müsste man schon ca unter die 1000 -2000 meist besuchten seiten deutschlands kommen.. alexa..
      und wie man ja weiss sind die meisten anderen dieser 1000-2000 seiten die dann noch vor dir stehen keine blogs sondern zu nem grossen teil internationale seiten ala google ebay amazon etc.. und multis wie daimler, springer und was weiss ich was..

      1. Thomas Maier Article Author

        Vielen Dank für deinen Kommentar. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man mit 1 Mio Besucher noch nicht einmal in den Top 5000 Seiten in Deutschland ist 🙂 Außerdem bezog es sich auf 1 Mio Seitenaufrufe, was je nach Seite nochmal deutlich weniger Besucher erfordert. Dennoch gebe ich zu, dass es natürlich viele Seiten gibt, die sich auch darunter gut monetarisieren lassen. Es hängt dann wohl davon ab, was man einnehmen möchte oder muss.

  15. Kim

    Hallo Thomas, vielen Dank für Deinen informativen Artikel und an die Kommentatoren für den offenen Austausch! Ich habe AdSense geschaltet und dadurch, wenn ich mich richtig entsinne, „Exklusivität“ versprochen, also darf keine andere Werbung wie Banner, etc. schalten. Habe ich das richtig verstanden, oder falsch interpretiert? Welche Möglichkeit gibt es da, mit Affiliates zu arbeiten, wenn ich keinen Banner schalten darf? Oder hat Google eine andere Definition dafür, was eine (Werbe-)Anzeige ist?

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Kim, du darfst weiterhin auch andere Anzeigen schalten und Affiliate-Links benutzen. Es gibt keine feste Richtlinie von AdSense dafür, aber in Extremfällen könnten die sich melden, wenn es allgemein zu viele Anzeigen auf der Seite gibt.

  16. Daniel

    Hallo Blogger,

    das Thema ist für mich nicht neu aber eine Frage möchte ich stellen. Ich arbeite selber auch mit adsense von Google auf meinen Seiten. Das man erst damit anfangen sollte wenn es über 10000 Leser im Monat hat finde ich so nicht aber das kann man ja machen wie es beliebt. Eine meiner Seiten geht steil auf die 17000 Besucher im Monat hoch und natürlich habe ich dort diese Art von Werbung geschalten. Nun aber meine Frage: Seit etwa einem Jahr gehen die Klickzahlen und auch der CPC nach unten. Woran kann das liegen? Ist es bereits jetzt schon ein Problem das viele einen AdBlocker benutzen? Warum ´wird der CPC immer kleiner?

    Freu mich auf Antwort und lass die besten Grüße da…..

    Daniel aus Magdeburg

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Daniel,
      meiner Beobachtung nach sinken CPC und CTR vor allem wegen der wachsenden Anzahl an mobilen Seiten. Viele Webseitenbetreibern fehlt es da noch an einer entsprechenden Strategie. Das AdBlock-Thema wächst auch zunehmend und hat jetzt mit iOS 9 noch etwas mehr Schwung erhalten. Grundsätzlich kenne ich keine Seiten die langfristig mit dem gleichen Setup stabile Umsätze mit AdSense fahren, nur solche, die immer wieder Lösungen finden. Das nimmt natürlich Zeit in Anspruch und daher auch meine Empfehlung, sich erst auf Wachstum zu konzentrieren.
      VG, Thomas

      1. Daniel

        Danke für die schnelle Antwort,

        ja du hast Recht, es gibt j a wohl Möglichkeiten einen Ad Blocker – Blocker zu programmieren aber dieses Katz und Maus Spiel ist doch nervig. Ich arbeite nun lieber wieder an gutem Content und suche mir andere Wege Adsense zu komprimieren.

        Viele Grüße

      2. Kathrin

        Das ist auch meine Erfahrung. Ich selbst betreibe über 50 verschiedene Webseiten und bin darauf spezialisiert mehr Einnahmen durch AdSense zu erzielen.
        Allerdings sinkt der CPC langfristig immer. Man muss immer am Ball bleiben und ständig was verändern, sonst sinken die Einnahmen langfristig dauerhaft.

        1. Thomas Maier Article Author

          Hallo Kathrin, danke für deine Bestätigung. Man ist leider wirklich niemals mit der Optimierung fertig 🙂

  17. Oleg

    Ich habe vor zwei Jahren mit einem Blog angefangen weil ein bestimmtes Thema mich interessiert hat und ich meine Gedanken zu Papier bringen musste. Im Moment leide ich unter Geldknappheit und mir währen schon 80 – 100 Euro im Monat eine Hilfe für mindestens 2 Jahre noch, weil ich eine Ausbildung mache und nur vom Staat bezahlt werde dass ich sie abschließen kann. Natürlich schreibe ich leidenschaftlich gerne und kann das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Nur habe ich keinerlei Erfahrung mit solchen Dingen, bin aber gerne bereit es auszuprobieren wenn es mir keine Kosten einbringt. Mein anfangsthema ist zwar politischer Natur, aber zu anderen Themen werde ich mir künftig, Gedanken machen und diese veröffentlichen. Ich fange sozusagen jetzt an.

  18. Benjamin

    Hi, sehr interessanter Artikel. Plane eine Website, die verschiedenste Ergebnisse von Usern aus einem Fussballmanagerspiel aufzeigt, zusammenfasst und darstellt. In welche Kategorie fällt dies?
    gruss

    1. Thomas Maier Article Author

      Das klingt sehr nach einem allgemeinen Thema mit hoher Anzahl an wiederkehrenden Nutzern, fällt also in die erste Kategorie.

    1. Thomas Maier Article Author

      Es gibt Alternativen. Entweder andere Netzwerke, ein anderes Prinzip der Vergütung (z.B. Affiliate-Links) oder ein ganz anderes Geschäftsmodell. AdSense ist zwar einfach zu implementieren, nicht immer aber die beste Lösung.

  19. Florian Westermann

    Hi Thomas, danke für den interessanten Artikel. Bisher setze ich auf Affili-Links, ich werde aber auch mal einen Test mit AdSense starten. Mit den Themen Reise, Wandern und Fotografie liege ich ja so falsch nicht 🙂

    Viele Grüße
    Florian

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Florian, freut mich dass dir der Artikel gefällt. Einen Test ist AdSense immer Wert und aufgrund der Einfachheit auch schnell umsetzbar. Natürlich am besten mit meinem Advanced Ads plugin 🙂

  20. Uta lernfoerderung

    Tolle Infos. Sehr interessant. Meine Seite {verborgen} kratzt an der 1000 am Tag Grenze und Adsense beginnt sich zu rechnen. Wie sieht es denn jetzt mit Optimierugspotenzial aus? Content ist reichlich vorhanden?

    1. Thomas Maier Article Author

      Ich würde es von einer Aufwands-Kosten-Rechnung abhängig machen. Wenn die Frage, ob eine Steigerung der Umsätze um sagen wir mal 20% einen Aufwand von 2-3 Stunden Arbeit rechnet, dann würde ich mich um die Optimierung kümmern. Zunächst würde ich schauen, welche optimierten Positionen noch möglich sind oder welche Eigenschaften gut laufender Anzeigen ich kopieren kann.

  21. ZSiii

    Ich finde, dass AdSense sich immer lohnt, auch wenn man weniger als 10.000 Leser im Monat hat. Ich habe monatlich etwa 2000 Leser, liege also deutlich darunter und ich habe demzufolge auch nicht all zu viele AdSense-Einnahmen – vielleicht 2 Euro im Monat. Aber immerhin – das sind im Jahr 24 Euro im Jahr, die ich sonst nicht hätte. Ich hoffe natürlich, dass es mal mehr wird, da auch die Zahl der Artikel zunimmt, aber dennoch finde ich, dass man auf die wenigen Euro, die AdSense bei geringen Besucherzahlen bringt, auch nicht verzichten sollte.

  22. Thomas Iller

    Ich habe festgestellt, dass die Einnahmen per Klick extrem unterschiedlich ausfallen. Woran liegt es, dass ein Klick teilweise ein Vielfaches mehr einbringt als ein anderer Klick?

    1. Thomas Maier Article Author

      Eine sehr spannende Antwort, auf die ich in einem Kommentar aber nur kurz antworten kann: Google AdSense verwendet bei Platzierungen von Anzeigen eine Kalkulation aus Gebotspreis und Klick-Wahrscheinlichkeit. Eine Anzeige, die häufig geklickt wird ist daher genau so viel Wert wie eine mit einem hohen Preis, aber geringer Klickwahrscheinlichkeit. Daher können Gebote also sehr stark abweichen. Ein weiterer Grund sind Kriterien wie Plattform (Mobile oder Desktop) oder Herkunftsland. Die Höchstpreise die Werbende bereit sind zu bezahlen können hier stark voneinander abweichen.

  23. renate Andrieu

    Wie kann man Werbung auf der Webseite steuern bzw auswählen?
    Warum erscheint die asdense Werbung nur auf dem Smartphone, nicht aber auf der Website?

    1. Thomas Maier Article Author

      Es wäre zu unterscheiden, ob man die Werbung selbst verkauft oder über ein Netzwerk wie AdSense bezieht. Das Steuern auf der Webseite kann dann je nach Plattform z.B. mit meinem Advanced Ads Plugin für die Anzeigenverwaltung geschehen. AdSense erscheint pauschal nicht nur auf dem Smartphone, ein Webseitenbetreiber könnte es aber so einrichten.

  24. Phanmas

    Guten Tag,
    Danke für den sehr interessanten und informativen Artikel.
    Sind mit der Mindestgrenze von 10.000 bzw. 1.000.000 wirklich nur Seitenaufrufe gemeint oder Besucher am Tag und welchen Wert sollte man nehmen? Beispielsweise weist mein reine Serverstatistik wesentlich mehr Besucher und Seitenaufrufe als Google Analytic auf (ich vermute mal das hier Bots rausgerechnet werden, wobei sich User mit einem Script-Blocker auch davor verstecken können). Also wäre dann der Wert von Google Analytics interessanter und wird daran die Mindestgrenze bemessen?
    Grüße

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo, ich möchte eigentlich keine offizielle Mindestgrenze angeben, weil die Antwort nur individuell sein kann. Bei dem einen sind es wenige Besucher, bei dem anderen viele Seitenaufrufe, die notwendig sind. Grundsätzlich ging es mir darum zu zeigen, dass es eben nicht einfach reicht Inhalte ins Internet zu stellen um sofort davon leben zu können. Die grundsätzlichen Vergleichswerte sollten dabei helfen zu entscheiden, ob man sich überhaupt in der Lage sieht ein Business auf Grundlage von Anzeigenwerbung zu starten.

      1. Phanmas

        Danke für die schnelle Rückmeldung.
        Ich werde einfach mal etwas konkreter. Ich habe aktuell einen kleinen privaten Blog mit zwei Themengebieten. Ich biete zum einen Thema auch eigene Inhalte zum Download an (kostenfrei und vollkommen legal natürlich, da diese selbst erstellt sind, wobei man dafür immer käufliche Zusatzinhalte von einem primären Anbieter brauch) und zum anderen schreibe ich quasi Produkt-Rezensionen.
        Der Blog ist noch nicht sehr alt, etwas mehr als ein Monat und ich update ihn ein bis zwei mal pro Woche zu festen Zeiten , je nachdem wie ich selber Zeit habe (ist ja nur ein Hobby).
        Der Plan ist jetzt nicht direkt Geld damit zu verdienen, sondern den Blog eher so für mich zu führen und vielleicht die Kosten für den Webspace wieder reinzuholen, wenn es mehr wird ist das natürlich sehr schön (man sagt ja nie nein zu einen extra Verdienst) ist aber kein muss.
        Nun ist die Sache das meine Serverstatistik mir sagt das ich pro Tag 150-200 Besucher habe und Google Analytics sagt mir das es sehr stark schwankt zwischen 3-35 Nutzern (und innerhalb des Monats nur knapp über 200 Seitenaufrufe).
        Mit Werbung möchte ich es nicht vollklatschen, vielleicht in der Zukunft ein Banner an der Seite und das reicht.
        Wann würden Sie sagen würde es sich lohnen?

        1. Thomas Maier Article Author

          Je nach Thema kann ein Blog zwischen 1 und 5 € pro 1000 Seitenaufrufe verdienen. Die Frage ist also, ab welchem Betrag Sie da einsteigen wollen 🙂 Ich gebe aber noch zu bedenken, dass ein Hobby-Blog juristisch etwas anderes ist als ein Blog mit Werbung, der immer als kommerzieller eingestuft wird, was z.B. im Falle einer (auch unbeabsichtigten) Urheberrechtsverletzung um ein vielfaches teurer werden kann.

  25. Markus M.

    Hallo ich wollte wissen ob die klicks extra bezahlt werden oder ob die sie in der Seiten RPM inkludiert sind? Vielen Dank im voraus

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Markus, die Zahlen sind Durchschnittswerte und beinhalten alle Arten von Anzeigen, also auch Klick-basierte.

  26. Fevzi Gürer

    Hallo Herr Maier,
    ich habe einige Websiten erstellt und würde gern diese bei google adsense reinstellen.
    Bloß mein Anliegen ist: Wenn ich die Seiten jetzt ins google adsense reinstelle um Geld zu verdienen, wann sollte ich mein Gewerbe mit welchem Datum angeben???

    Zb. habe ich vor am Montag nächste Woche mein Gewerbe anzumelden .
    Müsste ich dann den heutigen Datum dort angeben???

    Bitte helfen Sie mir weiter..

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo, das kann ich leider nicht beantworten. Grundsätzlich kann auch vor der Gründung schon Geld verdient werden welches dann natürlich ordentlich versteuert werden muss, Anmeldung hin oder her. Einnahmen aus Werbung erfordern meines Wissens auch eine Gewerbeanmeldung, aber vielleicht gibt es ja Schonfristen. Darüber kann das Gewerbe/Ordnungsamt Auskunft geben.

  27. Fragr

    Ein wirklich toller Artikel, allerdings muss Zum Punkt min. 10000 Besuchern im Monat wiedersprechen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen fangt an und bleibt am Ball, denn auch wenn man am Anfang nur Cent Beträge einfährt durch adsens, weil man halt noch keine 10000 oder 1.mio Besucher im Monat hat, ist es trotzdem ein Motivationsfaktor !! Erfolgt kommt nicht plötzlich sondern muss sich entwickeln und wenn einem das Projekt Spaß macht ist es doch um so schöner

  28. Matthias von Mitzlaff

    Vielen Dank Herr Maier,
    für diesen für mich enorm erhellenden Artikel!
    Mir ist nun klar, dass mit aktuellen Aufrufen von ca 300 pro Monat eher „kein Blumentopf“ im Bereich Anzeigenschaltung zu gewinnen ist.
    Ich bin dankbar für eine solch klare Einschätzung und weiß nun, dass es besser ist – wie Sie am Ende des Artikels so schön beschreiben – eher Arbeit in den Content zu stecken, als in das Drumerhum.
    Vielen Dank!
    Herzliche Grüße aus Berlin, Matthias von Mitzlaff

  29. Ralf Duyster

    Adsense Werbung erst einzubauen ab einer bestimmten Besucherzahl finde ich unnötig. Sicher hat da jeder seine Meinung zu. Ich sehe es so, wenn ich die Werbung erst einbaue wenn ich 1000000 Besucher habe, verliere ich vorher viel Geld weil die Besucher bis dahin nirgendwo draufklicken.
    Ok, wenn ich auch noch andere Affiliate Links drauf habe, ist das ein wenig weniger schwerwiegend. Jedoch hier geht es ja um Adsense. Und ich bin hier der Meinung, man sollte diese sofort einbauen. Schon von den ersten 100 Besuchern kann einer drauf klicken. Sicher ist der Verdienst dann nicht groß, aber auch das wenige Geld „verliert“ man dann.

  30. Britta

    Hi Thomas, Danke für die Infos. Habe gerade AdSense integriert. Ich würde mich riesig über Deine Einschätzung freuen. Wie findest Du die Platzierung der Anzeigen? Und die Form der Anzeigen? Danke im voraus! LG , Britta vom Reiseblog www. Brittneys.de

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Britta, schön, dass du den ersten Schritt mit AdSense gegangen bist. Leider kann ich über die Kommentare keinen Review anbieten und aktuell sind wir auch für Aufträge gut ausgelastet. Viele Grüße, Thomas.

  31. Florian

    Hi Thomas,

    danke für den Artikel. Wir sind aktuell so bei 30.000 PIs im Monat. Adsense habe ich bisher noch nie in Betracht gezogen, weil mich Werbung ehrlich gesagt ziemlich nervt und wir mit Amazon ganz gut fahren. Aber natürlich wäre es nicht verkehrt, noch ein weiteres Standbein zu haben. Ich mache mir nur Sorgen, die Leser zu vergraulen. Was meinst du?

    Viele Grüße
    Floroan

    1. Thomas Maier Article Author

      Hallo Florian, auch wenn ich meinen Lebensunterhalt mit Anzeigen verdiene, würde ich das nicht jedem als Geschäftsmodell empfehlen. Werbung muss aber auch nicht immer nerven. Das hängt von Platzierungen und Art der Werbung ab. Aber klar ist auch, je auffälliger, desto mehr Leute klicken. Das wird für viele dann schnell zur Spirale. Die erste Werbung wird integriert, wirft etwas, aber nicht viel Geld ab, dann kommen mehr und aggressivere Banner, weil man auch seine eigene Toleranz erweitert…